N° 01
Unabhängige Beratung für Führungskräfte
Klarer denken über Technologie, künstliche Intelligenz und digitalen Wandel.
Seit mehr als zwanzig Jahren begleite ich Führungskräfte bei Technologieentscheidungen, deren Folgen weit über die Technologie selbst hinausreichen. Commerce-Plattformen, ERP-Programme, künstliche Intelligenz, neue Betriebsmodelle oder größere Investitionen beginnen vielleicht mit einer technischen Frage. Sehr schnell berühren sie Strategie, Organisation, Menschen und die Art, wie ein Unternehmen künftig arbeiten will.
Ich verkaufe keine Software und vertrete keine Anbieter. Ich helfe Vorständen, Geschäftsführern, Eigentümern und Investoren dabei, zu verstehen, worüber sie tatsächlich entscheiden, Annahmen kritisch zu prüfen und zu einer Entscheidung zu kommen, die auch dann noch trägt, wenn die Präsentationen längst vergessen sind.
Ein kurzes Vorwort
Diese Seite ist aus meiner Arbeit entstanden. Aus Gesprächen mit Führungsteams, aus Technologieentscheidungen, die mit jeder genaueren Frage komplexer wurden, und aus einer Frage, die mir in unterschiedlichen Formen immer wieder begegnet: Wie kommt eine Organisation zu einer guten Entscheidung, wenn die richtige Antwort noch gar nicht feststeht?
Darüber schreibe ich hier. Über Technologie und künstliche Intelligenz, über digitalen Handel und organisationales Wissen, vor allem aber über das, was rund um diese Themen geschieht. Welche Annahmen wir treffen. Welchen Informationen wir vertrauen. Welche Fragen wir stellen. Und welche Voraussetzungen eine Organisation braucht, damit aus all dem eine vernünftige Entscheidung entstehen kann.
Ein Teil der hier versammelten Arbeit ist ursprünglich auf Commerce Guru und The Prompt Monk entstanden. Neue Essays veröffentliche ich inzwischen zuerst hier. Commerce Guru bleibt dem digitalen Handel gewidmet, The Prompt Monk der künstlichen Intelligenz und der Frage, wie sie unsere Arbeit verändert.
Neuester Essay
Gerade erschienen.
Der jüngste Beitrag auf Denken.
Auf dem Schreibtisch
Ein guter Anfang.
Wenn Sie zum ersten Mal hier sind, würde ich mit diesen drei Essays beginnen. Gemeinsam beschäftigen sie sich mit drei Fragen, die einen großen Teil meiner Arbeit prägen: Wessen Urteil vertrauen wir? Was hat eine Organisation aus ihrer eigenen Erfahrung gelernt? Und wann ist der richtige Moment für eine Entscheidung?
Zur gesamten Bibliothek →- N° 01Essay20 Min. Lesezeit
Der Preis der Unabhängigkeit
In einer bedeutenden Technologieentscheidung liegt der wichtigste Unterschied zwischen den Stimmen im Raum an einer stilleren Stelle. Er verläuft dort, wo Rat wirtschaftlich vom Ausgang der Entscheidung abhängt, und dort, wo sein Wert unabhängig von diesem Ausgang bleibt.
- Führung
- Unternehmerisches Urteil
- Technologiestrategie
- N° 02Forschungsessay24 Min. Lesezeit
Das Gedächtnis der Organisation
Die Organisationen, die von künstlicher Intelligenz am meisten profitieren werden, sind jene, die ihr institutionelles Wissen längst wie eine erstrangige Ressource behandeln. Modellfähigkeit holt schneller auf, als irgendjemand sie aufnehmen kann. Organisationales Gedächtnis nicht.
- Wissenssysteme
- Organisation
- Künstliche Intelligenz
- N° 03Essay22 Min. Lesezeit
Die Kunst des richtigen Augenblicks
Die meisten kostspieligen Technologieentscheidungen scheitern nicht an der Ausführung. Sie scheitern an der Bauart des Raums, in dem sie getroffen wurden. Dieser Essay handelt von der Architektur dieses Raums und von dem einen weiteren Gespräch, das ihn tragfähig macht.
- Unternehmerisches Urteil
- Künstliche Intelligenz
- Technologiestrategie
Was ich aus meiner Arbeit gelernt habe
„Eine schwierige Technologieentscheidung lässt sich besser beurteilen, wenn mindestens eine Person am Tisch keinen wirtschaftlichen Grund hat, eine bestimmte Antwort zu bevorzugen.“
Andreas Rieger
Längere Arbeiten
Decision Architecture
Wie Organisationen in einer Zeit technologischer Beschleunigung entscheiden
Ich arbeite derzeit an einer längeren Publikation über Fragen, die bereits in den Foundation Essays angelegt sind: Wie entsteht gutes Urteil? Wie bewahren Organisationen, was sie gelernt haben? Und wie wird aus Wissen eine gute Entscheidung, wenn sich Technologie schneller verändert als die Strukturen, in denen über sie entschieden wird?
Mehr zur Publikation →Beratung
Ich arbeite jeweils mit einer überschaubaren Zahl von Führungsteams gleichzeitig. Die Situationen sind unterschiedlich. Manchmal steht eine weitreichende Technologieentscheidung bevor und eine unabhängige Prüfung ist sinnvoll, bevor Verpflichtungen eingegangen werden. Manchmal ist ein ERP-, Commerce- oder Transformationsprogramm an einem Punkt angekommen, an dem sich die Beteiligten von innen kaum noch ein unverstelltes Bild machen können. Und mit künstlicher Intelligenz stellt sich eine weitere Frage: Wo entsteht tatsächlich eine neue Fähigkeit für die Organisation, und wo läuft die Begeisterung den Voraussetzungen voraus?
Meine Aufgabe ist dabei erstaunlich einfach zu beschreiben: die Situation wirklich verstehen, eine unabhängige Perspektive einbringen und jene Fragen stellen, die schwerer zu erkennen sind, wenn man selbst seit Monaten mitten in der Entscheidung steckt.
So arbeite ich →Gespräch beginnen
Wenn Sie vor einer Technologieentscheidung stehen und eine unabhängige Sicht darauf hilfreich wäre, schreiben Sie mir. Ein paar Zeilen dazu, worum es geht, reichen für den Anfang völlig aus.
